Deutsch für Logistik, Transport und Fuhrpark — passgenau für Ihr Unternehmen.
Für Speditionen Intralogistik Werkverkehr Transportanbieter
Der Langenscheidt Language Coach bringt internationale Fahrer:innen und Lager-Fachkräfte mit KI-gestütztem, praxisnahem Sprachtraining sicher auf das Niveau, das die Arbeitssprache Deutsch verlangt. Bewährte Langenscheidt-Didaktik. Transparente Fortschritte. Im Schichtbetrieb nutzbar.
Fahrer und Fahrerinnen gewonnen. Und jetzt?
Internationale Fahrer, Fahrerinnen und Lagerkräfte bringen Fahrpraxis und Arbeitsbereitschaft mit — aber der Arbeitsalltag in Deutschland verlangt mehr als Grundsprache. Tour-Briefing, Verladung, Funkkontakt, Kundenanlieferung, Zoll- und Polizeikontrolle: Jeder sprachliche Reibungsverlust kostet Zeit, Nerven — und im schlechtesten Fall Sicherheit. Klassische Präsenzkurse sind mit Fernverkehr und Schichtbetrieb schwer vereinbar. Generische Sprach-Apps kennen das Vokabular der Spedition und des Lagers nicht. Und ohne belastbare Fortschrittsdaten wird die Vorbereitung auf die B1/B2-Nachweise und auf BKrFQG-Module zum Blindflug.
Übrigens: Das funktioniert nicht nur für die Sprache Deutsch, sondern auch für Englisch bei internationalen Teams.
Sprachtraining, das zum Logistik-Alltag passt.
Drei Säulen, die den Unterschied machen zwischen „App-Deutsch" und „sicher im Dienst".
Training in echten Situationen
Lernende üben Tour-Briefing, Behörden-Gespräche, Kundenanlieferung und BKrFQG-Prüfung — im Live-Dialog mit unserer KI-Trainerin Elva oder in strukturierten Aufgaben.
24/7 nutzbar, auch im Fernverkehr
Kein Kurstermin, keine Anfahrt. Unbegrenzte Übungen, automatisches Feedback — genau dann, wenn die Schicht oder die Ruhepause es zulässt.
Transparent bis zur Leitung
HR, Fuhrparkleitung und Dispo sehen Fortschritte pro Person, pro Tour-Typ und pro Niveau. Reports als CSV exportierbar — für interne Evaluation, BKrFQG-Nachweise oder Fördergeber.
Der Language Coach in der Praxis
Drei typische Situationen aus dem Logistik-Alltag — und wie das Training darauf vorbereitet.
Das Briefing dauert drei Minuten. Sprachlich muss alles sitzen.
Ein Fahrer aus Breslau übt mit der digitalen Assistentin des Language Coaches (Elva) das strukturierte Tour-Briefing: Ladegut, Zeitfenster, Abladeort, Kundenansprechpartner, Besonderheiten. Das System korrigiert Aussprache, ergänzt das korrekte Fachvokabular (Lademittel, Sicherungsmittel, Zeitfenster) und hält den Fortschritt in der Statistik fest. Nach drei Wochen läuft das Briefing im Depot so, wie es die Dispo erwartet.
Lernsituation mit virtueller Trainerin Elva
Elva: „Starten Sie mit dem Ladegut." Lernende: „Vier Paletten Stückgut, 2,3 Tonnen, gesichert mit zwei Gurten und Antirutschmatten. Abladeort Darmstadt, Zeitfenster 9:00 bis 10:00." Elva: ✓ Verständlich. Ergänzung: Nennen Sie den Kundenansprechpartner, damit die Dispo nicht nachfragen muss.
An der Raststätte wartet nicht der Kaffee — die Polizei.
Polizeikontrolle, Wiegung, Zollabfertigung — sprachlich anspruchsvolle Situationen, die in Stresssekunden passieren. Der Language Coach trainiert typische Rollenspiele: Papiere reichen, Ladung erklären, Tachograph vorlegen, Verwarnungsgeld besprechen. Die Fahrer:in gewinnt Sicherheit, die Firma riskiert weniger Eskalation.
Simulation täglicher Kommunikationssituationen
Polizist: „Bitte zeigen Sie mir Ihren Frachtbrief." Lernende: „Gern. Hier ist der Frachtbrief. Ladung: 12 Paletten Konsumgüter. Abgangsort Mannheim, Bestimmungsort Hamburg, Empfänger laut Eintrag unten links."
Bis zur nächsten Modulprüfung sind es sechs Wochen.
Der Language Coach stellt einen individuellen Lernpfad entlang des GER-Niveaus A1–B2 zusammen, mit Fokus auf die Sprach-Anteile wie bei den BKrFQG-Modulen 1 und 5. Lesen, Hören, Sprechen, Grammatik — alle Skills werden trainiert, Fortschritt wird gemessen und für HR und Fuhrparkleitung sichtbar gemacht.
Der richtige Mix für alle Sprachfertigkeiten
Skill-Tracking: Lesen B2 ✓ · Hören B2 ✓ · Sprechen B1+ (6 Wochen bis Modul) · Grammatik B1 · Fachwortschatz Logistik 81 %
Ein Produkt, drei Perspektiven.
Der Langenscheidt Language Coach deckt alle Rollen ab, die im Logistik-Alltag zusammenarbeiten — von der Geschäftsführung bis zum Cockpit oder Regalgang.
Für Leitung, HR & Fuhrparkmanagement
ROLLE 1
Ihr Nutzen
Transparenz über Sprachstand der Flotte, saubere Nachweise für Audits und Fördergeber, planbare Rollouts über mehrere Niederlassungen.
Flotten- & Lizenzverwaltung
Rollen & Rechte
Tags pro Standort / Tour-Typ
Monitoring
CSV-Export für Controlling
Für Disposition & Schichtleitung
ROLLE 2
Ihr Nutzen
Weniger Rückfragen im laufenden Betrieb, gezielte Zuteilung von Touren und Schichten nach Sprachniveau, weniger Reibungsverluste an der Rampe.
Kursvorlagen Logistik & Transport
Tour- & Schicht-Szenarien
Aggregierte Teamsicht
Fortschritts-Tracking
Für Fahrer, Fahrerinnen & Lagerkräfte
ROLLE 3
Ihr Nutzen
Sicher im Tour-Briefing, in Behörden-Kontrollen und bei der BKrFQG-Prüfung — Training im eigenen Tempo, auch nach Feierabend im LKW und Bus oder in der Pause.
Mobil im Fernverkehr nutzbar
KI-basierter Live-Dialog
Direktes Feedback
Motivationselemente
BKrFQG-Module oder andere Prüfungssituationen trainieren
So funktioniert der Pilot — in drei Schritten.
Vom ersten Gespräch bis zur gemeinsamen Auswertung: planbar, transparent, ohne Risiko.
01
01 Kennenlernen
30-Minuten-Demo mit einem Experten aus unserem Team. Wir zeigen das System live mit Tour-Briefings, Behörden-Dialogen und BKrFQG-Szenarien.
Zeitaufwand - 30 Min
02
02 Pilot einrichten
Kursvorlage für Ihr Unternehmen, Zugänge für 15–40 Fahrer, Fahrerinnen und Lagerkräfte, Einrichtung von Disposition oder HR als Admin.
Zeitaufwand - 1 Tag
03
03 Ergebnisse bewerten
Nach 6–8 Wochen gemeinsame Auswertung: Fortschritte, Nutzung, Feedback aus Fahrerhaus und Lager. Entscheidung über Ausrollen auf weitere Standorte.
Zeitaufwand - 6-8 Wochen
Sicherheit, auf die Sie sich verlassen können.
Datenschutz, Compliance und Transparenz — so, wie es Spedition, Lager und Fuhrpark brauchen.
Datenschutz
DSGVO-konform: Dediziertes Identitäts- und Einwilligungsmanagement, Speicherung in gesicherter Datenbank. Lern- und Sprachstandsdaten bleiben bei Ihnen.
KI‒Transparenz
KI-Verarbeitung über sichere Server — kein Modelltraining mit Ihren Daten. Wir geben jederzeit Auskunft über den Einsatz von Sprachmodellen.
Hohe Standards
ISO-gerechte Verarbeitung, Wartung und Pflege aller Systeme.
Made in Europe
Entwickelt in Europa, gebaut auf über 100 Jahre Qualität von Langenscheidt.
Häufig gestellte Fragen
Die fünf Fragen, die uns Flottenverantwortliche, Personalleitung und Disposition am häufigsten stellen.
Läuft das zuverlässig im Arbeitsalltag — reicht ein Smartphone mit Mobilfunk, auch bei schwankendem Empfang?
Der Language Coach braucht eine Internetverbindung für die KI-Dialoge, Mobilfunk reicht — kein WLAN-Zwang, keine zusätzliche Hardware. Die App ist für instabiles Netz optimiert: Lektionen werden kleinteilig geladen, kurze Unterbrechungen puffert das System, und der Fortschritt wird bei Wiederaufbau automatisch nachgezogen. Für echte Funklöcher (tiefer Keller, Hallen-Inneres) gilt: Pausen an Orten mit Empfang einplanen — in der Praxis ist das bei Pause, Be- und Entladung und im Fahrerhaus auf Raststätten kein Engpass.
Können wir damit Prüfungssituationen vorbereiten?
Ja. Der Language Coach trainiert gezielt die Sprachanteile wie bei der BKrFQG aus Modul 1 (Technik, Fahrverhalten) und Modul 5 (Kundenorientierung, Serviceverhalten): Fachvokabular, Prüfungsdialoge, Hörverstehen in typischen Tempo. Ergänzend: Dialoge für Behörden-Kontrollen, Ladungssicherung und ADR-Szenarien.
Können wir eigene Materialien einbinden — z. B. Dienstanweisungen oder Lager-SOPs?
Ja. Tour-Briefings, Ladungssicherungsanweisungen, Gefahrgut-Merkblätter oder Intralogistik-SOPs lassen sich per Upload integrieren. Die KI nutzt sie als Kontext für Dialoge, Aufgaben und Vokabeltraining.
Wie werden Fortschritte sichtbar — und lassen sich mehrere Standorte trennen?
Rollenbasiertes Dashboard mit Tags pro Standort oder Tour-Typ, CSV-Export fürs Controlling. Disposition und Schichtleitung sehen aggregierte Teamsicht, HR behält Lizenzen und Rollouts im Blick, die Fahrer:innen selbst ihren Lernweg.
Was kostet das?
Preise richten sich nach Lizenzmodell und Flottengröße. Im Rahmen der Demo erstellen wir ein Angebot passend zu Ihrem Unternehmen und prüfen, ob Fördermittel greifen (Bundesagentur für Arbeit, Qualifizierungschancengesetz, Länderprogramme).
Demo vereinbaren — und sehen, wie der Language Coach in Ihre Logistik passt.
Im 30-Minuten-Call zeigen wir live das System mit Tour-Briefings, Behörden-Dialogen und Prüfungs-Szenarien, beantworten Ihre Fragen zu Datenschutz, Pilotphase und Lizenzmodell — und schlagen Ihnen einen Pilot vor, falls es passt.